Rückblick: Zweite Wissenschaftskonferenz NRW - Russland

Rund einhundert Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik trafen sich am 16. November bei ZENIT in Mülheim an der Ruhr zur zweiten Wissenschaftskonferenz Nordrhein-Westfalen – Russische Föderation. Dazu eingeladen hatte das nordrhein-westfälische Ministerium für Kultur und Wissenschaft, für das ZENIT die Veranstaltung organisiert hatte.

„Die Russische Föderation ist seit vielen Jahren eines der Schwerpunktländer in der internationalen Ausrichtung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft. Wir messen der Zusammenarbeit der Hochschulen und Forschungseinrichtungen beider Seiten eine sehr hohe Bedeutung zu. Die Experten von Zenit bilden gemeinsam mit der Leiterin unseres Kontaktbüros in Moskau die maßgebliche Achse, um diesen Dialog zwischen russischen und nordrhein-westfälischen Akteuren in Wissenschaft und Forschung zu gestalten und weiter zu entwickeln", so Susanne Schneider-Salomon, Gruppenleiterin im Ministerium, in ihrem Eröffnungsgrußwort.

In zahlreichen Vorträgen und Workshops wurden die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen und forschungsintensiven Unternehmen erläutert und ausgelotet. Die Vorstellung erfolgreicher Projektbeispiele, neuer Ideen für die Initiierung gemeinsamer Projekte und vielversprechende Anregungen für die zukünftige bilaterale Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung rundeten die Konferenz ab.


                                     


Zu den hochkarätigen Teilnehmenden gehörten Vertreter des Generalkonsulats in Bonn und der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin sowie Professorinnen und Professoren verschiedenster Forschungseinrichtungen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Informations- und Erfahrungsaustausch über Forschungsprojekte in der Digitalisierung und Informationstechnologie, den Material- und Nanowissenschaften sowie den Lebens- und Gesundheitswissenschaften.


Quelle: ZENIT GmbH
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