„20 Jahre Bologna-Prozess – Neue Impulse für den Europäischen Hochschulraum“

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Dr. Georg Schütte, hielt am 26. November 2018 in Berlin, anlässlich einer Konferenz zum 20-jährigen Jubiläum des Bologna - Vertrages, eine Rede an die Vertreterinnen und Vertreter der deutschen und europäischen Hochschulen.

Eine der Errungenschaften des Bologna-Prozesses sei es, dass es heute normal ist, in verschiedenen europäischen Ländern zu studieren und die Hochschulbildung in Europa vergleichbar ist. Der Europäische Hochschulraum sollte weiterhin möglichst intensive Kooperationen – auch zu Partnerhochschulen aus Staaten, die Defizite bei der Umsetzung wichtiger Bologna-Reformen aufweisen – unterhalten, um diese zu unterstützen und bestehende Partnerschaften auf ein höheres Niveau anzuheben, so der Staatssekretär. In seiner Ansprache hob er besonders die Initiative des französischen Staatspräsidenten Macron und der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union, Europäische Hochschulnetzwerke aufzubauen, hervor. (10. Ministerkonferenz der Bologna-Länder in Paris am 24. und 25. Mai 2018). Europäische Hochschulen sind Hochschulallianzen, die in neuen Strukturen Stärken und Vielfalt europäischer Forschung und Lehre bündeln sollen.

Die gesamte Rede des Staatssekretärs im BMBF, Herrn Dr. Georg Schütte, können Sie unter dem beigefügten Link nachlesen.Quelle: BMBFÖffnet externen Link in neuem FensterLink zur Rede